Zusammenarbeit mit Kindergarten und Volksschule
1,2,3 zur Bücherei - Besuch der 1. Klasse in der Bibliothek Generationentreff
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Bibliothek Generationentreff - der Bibliothek für Jung und Alt - wurde den Kindern die Bibliotheksordnung erklärt: die Öffnungszeiten, die Dauer der Entlehnung, die kostenlose Entlehnung der Kinder, die Medienvielfalt und die Ablage der Medien. Das Buch der kultivierte Wolf wurde vorgestellt und als Bilderbuchkino gezeigt. Danach wurden Brillen gebastelt, gleich denen die von den kultivierten Tieren auf dem Bauernhof zum Lesen verwendet wurden.
Zum Schluss blieb genug Zeit zum Schmökern und Entlehnen. Die Kinder konnten sich frei bewegen und lernten so die Räumlichkeiten der Bibliothek noch besser kennen.
Für die Bibliothek: Maria Reznicek
Fotos: Anton Öhler
17.03.2026
Ausflug der Volksschule nach Wien zur Ausstellung 200 Jahre Blindenschrift am 9.4.2026
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.
40 interessierte Kinder mit ihren 3 Klassenlehrerinnen wurden von den Bibliotheksmitarbeiterinnen Katharina Klostermann und Maria Reznicek begleitet und im Haus der Ausstellung vom Dir. Horst Ganitzer herzlich begrüßt. Die Lebensgeschichte von Louis Braille, einem blinden Jungen aus einem französischen Dorf, dem Erfinder der Blindenschrift wurde uns erzählt.
In Gruppen aufgeteilt und von blinden Jugendlichen geführt durften wir in einer Dunkelkammer verschiedene Gegenstände ertasten, außergewöhnliche Düfte riechen, Blindenschreibmaschinen ausprobieren und blinden Kindern beim Arbeiten am Computer zusehen.
Mit kleinen Abschiedsgeschenken wurden die Kinder für ihr Interesse und ihr Aufmerksamkeit belohnt.